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FÜR BETREIBER

Modernisieren, ohne alles auszutauschen.

VION ist die Operations Plattform für Betreiber, die gewachsene Infrastruktur anschließen, steuern und schrittweise modernisieren wollen. Mit Kontrolle statt Abhängigkeit.

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KENNST DU DAS AUCH?

Heterogene Technik, unterschiedliche Hersteller, viele Generationen, wenig Transparenz. Änderungen dauern, Vor Ort Einsätze sind teuer, und jede Erweiterung fühlt sich an wie ein Mini Neubau.

Was niemand freiwillig kaufen will:

Kompletter Austausch
Zu teuer, zu riskant, zu viel Stillstand.

Neue Herstellerbindung
Ein Problem gegen ein anderes tauschen ist keine Strategie.

Projekt als Dauerzustand
Wenn jede Anpassung ein neues Projekt ist, wird Modernisierung unendlich.

 

 

WIR DENKEN IHR BRAUCHT KEIN WEITERES PROJEKT. 

Ihr braucht eine neue Basis.

  • Bestehende Komponenten integrieren und schrittweise modernisieren. Retrofit statt Komplettumbau.
  • Neue Funktionen schneller in den Betrieb bringen, ohne endlose Integrationszyklen.
  • Zentral sichtbar machen, remote verwalten, Updates ausrollen, Fehler schneller eingrenzen.
  • Modernisierung wird planbar, weil sie auf Anschlussfähigkeit statt Austausch basiert.

Eine Architektur, die mitdenkt.

VION legt klar fest, was an der Edge und was in der Cloud passiert. Zeitkritische Steuerung bleibt lokal, Auswertung, Verwaltung und Rollout laufen zentral. So behalten Anwendungen im Feld auch bei instabiler Verbindung ein vorhersagbares Verhalten und lassen sich trotzdem zentral skalieren.

01

Cloud - Sicherheit & Verwaltung

In der Cloud laufen die zentralen Dienste: Datenhaltung, Schlüsselverwaltung, Geräteidentitäten und Updates.
Jede Aktion ist nachvollziehbar, jede Verbindung verschlüsselt, jedes Gerät eindeutig authentifiziert.

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02

Edge – Echtzeitlogik vor Ort

Die lokale Ebene steuert Maschinen, Sensoren und Aktoren direkt.
Die Distributed Actor Logic Engine (DALE) sorgt dafür, dass Logik parallel, fehlertolerant und stabil ausgeführt wird.
Fällt ein Teil aus, bleibt das System funktionsfähig – ganz ohne manuelle Eingriffe.

VION läuft containerisiert auf nahezu jeder modernen Hardware und lässt sich automatisiert verwalten und aktualisieren.

SICHERHEIT ALS GRUNDLAGE

Sicherheit ist bei VION kein Add-on, sondern Teil des Designs. Jede Kommunikation erfolgt Ende-zu-Ende verschlüsselt, jedes Gerät besitzt eine eigene Identität, jede Aktion wird protokolliert. Damit erfüllt VION nicht nur internationale Standards, sondern schafft eine technische Vertrauensbasis für alle Anwendungen.

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Tooling, das Entwicklung einfach macht

VION bietet eine durchgängige Toolchain für lokale Entwicklung, Tests und Deployment.
Über das VION SDK entwickeln Sie Logikblöcke in .NET, testen sie lokal und deployen sie anschliessend via Cloud an die Gateways – mit minimalem Konfigurationsaufwand.

Sämtliche Aktionen sind über Standardschnittstellen wie REST, MQTT und gRPC automatisierbar.
Telemetrie und Logging machen das Verhalten jeder Anwendung transparent und reproduzierbar.

 

VION wächst als offenes Ökosystem.
Künftig können Entwicklerinnen und Entwickler ihre Logikblöcke, Adapter und Integrationen über den VION Marketplace teilen, versionieren und lizenzieren.
So entsteht eine Bibliothek wiederverwendbarer Bausteine, die Projekte beschleunigt und Innovation teilt.

Eine aktive Entwickler-Community liefert Beispiele, SDK-Erweiterungen und Schnittstellenbeiträge.
Das Ziel: VION nicht nur nutzen, sondern gemeinsam weiterentwickeln.

 

 

Community & Marketplace 

 

Die Plattform im Detail

  • Angelehnt an den IEC 61499 Standard bietet VION eine eventbasierte Logik-Engine, deren Betrieb sich über eine fast beliebige Anzahl physische wie auch virtuelle Gateways verteilen lässt. Zeitkritische Regelungen bleiben vor Ort – dort, wo sie hingehören. 

    Durch die Actor-basierte Architektur skaliert das System automatisch von der Einzelanlage bis zum Gebäudeportfolio. Standardisierte Schnittstellenverträge (Contracts) zwischen Logikbausteinen ermöglichen es, Steuerungslogik einmal zu entwickeln und überall einzusetzen.  

     

    Die verteilte Architektur bleibt für Entwickler im Normalfall unsichtbar. Wer das volle Potenzial ausschöpfen will, kann sie gezielt sichtbar machen und nutzen. 

    DALE – die Distributed Actor-based Logic Engine – unterstützt aktuell C# als optimale Balance zwischen Einfachheit, Performance und Zuverlässigkeit. Weitere Sprachen - Python für einen einfacheren Einstieg, Rust für noch mehr Performance und Zuverlässigkeit - sind in Planung. 

     

  • VION bindet Integratoren nicht an bestimmte Hersteller. Die Plattform abstrahiert sämtliche Hardware-Schnittstellen konsequent – Sensoren, Aktoren und Controller unterschiedlichster Anbieter erscheinen in einem einheitlichen Datenmodell. 

    Der Ansatz "Everything over MQTT" gilt auch für klassische Bussysteme wie Modbus, CAN oder KNX. So lassen sich Kundenvorgaben zur Hardware einhalten, Lieferanten bei Bedarf wechseln – und Logikbausteine bleiben unangetastet. 

    Das eröffnet Retrofit-Szenarien, die mit herkömmlichen Ansätzen undenkbar wären. 

    Ein ressourcenschonender MQTT-Broker und Flatbuffers als Serialisierungsformat sorgen für minimale Latenz und maximalen Durchsatz. Die Integration zusätzlicher Hardware-Plattformen erfordert nur geringen Aufwand. 

  • VION setzt durchgängig auf offene Standards. In der Cloud stehen REST-APIs für Systemintegrationen und MQTT für Echtzeitdaten bereit – bei Bedarf auch über WebSockets. Vor Ort kommunizieren Logikbausteine mit Standardbussystemen wie Modbus, CAN oder KNX sowie mit analogen und digitalen I/Os. 

    Die gesamte Kommunikation, local wie zur Cloud, läuft über MQTT. Bei Bedarf lässt sich der Informationsfluss zu zusätzlichen Brokern bridgen oder Drittsysteme an den Broker vor Ort andocken um lokal auf Ereignisse zu reagieren. 

    Diese Offenheit erlaubt Integratoren, VION nahtlos in bestehende IT-Landschaften und Leitsysteme einzubetten und proprietäre Lock-ins zu vermeiden. 

  • VION aktualisiert Firmware, Softwarekomponenten und Logikbausteine zuverlässig aus der Ferne. Dabei werden nur tatsächlich geänderte Komponenten heruntergeladen. Das spart Bandbreite und beschleunigt den Rollout, insbesondere bei grossen Flotten. 

    Vor der Installation prüft das System Abhängigkeiten zwischen Logikbausteinen und löst diese automatisch auf. Signierte Software-Pakete stellen sicher, dass nur authentische, unveränderte Komponenten auf die Gateways gelangen. 

    Schlägt ein Update fehl, greift ein automatischer Rollback: Das Gateway kehrt selbstständig zum letzten funktionierenden Stand zurück. Vor-Ort-Einsätze finden nur dann statt, wenn sie geplant sind und nicht weil ein Update schiefgegangen ist. 

    Der Status jedes Rollouts wird live überwacht und visualisiert. Integratoren sehen auf einen Blick, welche Gateways aktualisiert wurden, welche ausstehen und wo Handlungsbedarf besteht. Sicherheitsupdates erreichen so die gesamte Flotte innerhalb von Stunden statt Wochen. 

  • Alle Telemetriedaten und Logs werden zentral gesammelt, gespeichert und sind live einsehbar. Integratoren und Endkunden können historische Daten analysieren und aktuelle Systemzustände in Echtzeit überwachen. 

    Die Plattform übernimmt Datenkompression und Retention-Management, die locale Datensammlung und -zwischenspeicherung stellt sicher, dass auch bei Verbindungsabbrüchen keine Daten verloren gehen. Aufwendige Vor-Ort-Diagnosen werden zur Ausnahme. 

    Dank des OpenTelemetry-Standards können die Telemetriedaten auch problemlos an Drittsysteme weitergeleitet werden. 

  • VION versioniert sämtliche Konfigurationen automatisch. Jede Änderung ist dokumentiert und lässt sich jederzeit historisch nachvollziehen. Bei fehlerhaften Änderungen rollen Integratoren mit wenigen Klicks auf einen funktionierenden Stand zurück. 

    Logikbausteine und Konfigurationsvorlagen werden zentral in Bibliotheken verwaltet. Änderungen an einem Baustein lassen sich gezielt ausrollen oder bewusst zurückhalten, wo Stabilität Vorrang hat. Das eliminiert Konfigurationsdrift und macht Deployments reproduzierbar. 

    Für jede neue Version ihrer Bibliotheken können Integratoren Release Notes pflegen und so Änderungen gegenüber Inbetriebnahme-Teams und Endkunden sauber dokumentieren. Die Kommunikation bleibt beim Integrator, VION liefert die Struktur. 

  • VION folgt einem Zero-Trust-Prinzip: Alle Geräte, Accounts und Drittsysteme erhalten eine kryptografisch gesicherte, eindeutige Identität. Alle Aktionen sowie deren Auslöser sind nachvollziehbar und dauerhaft protokolliert. 

    Benutzer und Drittsysteme authentifizieren sich über OpenID Connect. Gateways und Servicekomponenten nutzen kurzlebige Zertifikate (mTLS), die automatisch rotiert werden. So ist jede Verbindung, ob zur Cloud oder zwischen Komponenten, vor Spoofing und Man-in-the-Middle-Angriffen geschützt. 

    Für zusätzliche Absicherung stehen Multi-Faktor-Authentifizierung und Single Sign-On bereit. Zusammen bilden diese Mechanismen die Grundlage für Compliance-Anforderungen und Auditierbarkeit in kritischer Infrastruktur. 

  • Einfache Projekte sollen einfach bleiben, komplexe Projekte übersichtlich. VION erlaubt eine freie hierarchische Strukturierung, deren Ebenen die Integratoren selbst definieren. Eine Siedlung lässt sich zum Beispiel in Gebäude, Wohnungen und Räume gliedern. Ein Industriekomplex besteht aus Standorten, Divisionen, Anlagen und Maschinen. Ein kleines Energiemanagement kommt auch ganz ohne zusätzliche Ebenen aus. 

    Accounts werden einzeln oder als Gruppen berechtigt. Die rollenbasierte Zugriffsverwaltung greift auf jeder Ebene und vererbt Berechtigungen automatisch nach unten. So erhalten alle schnell und einfach genau die Rechte, die sie für ihre Aufgaben brauchen. Bei Strukturänderungen zeigt das System auf, welche Berechtigungen dadurch dazukommen oder wegfallen. Das verhindert unkontrollierte Rechteausweitung und Verwirrung durch plötzlich fehlende Rechte. 

    Übersichtliche Darstellungen zeigen auf einen Blick, wer wo welche Rolle hat und welche Berechtigungen damit verbunden sind. Das schafft Transparenz für Integratoren und erleichtert Audits. 

  • VION trennt Mandanten auf Daten-, Konfigurations- und Zugriffsebene. Im Standardmodell teilen sich alle Mandanten eine gemeinsame Infrastruktur mit logischer Isolation auf Datenbankebene. Das ist kosteneffizient und für die meisten Szenarien ausreichend. 

    Wo strengere Anforderungen bestehen, lässt sich die Trennung verstärken: durch eine separate Datenbank, eine eigene Benutzerverwaltung oder beides. Für grosse Integratoren mit besonders hohen Compliance-Anforderungen bietet VION vollständig dedizierte Cloud-Instanzen mit eigenen Ressourcen. 

    Die Unterstützung selbst gehosteter Private-Cloud-Instanzen ist in Planung. 

    So wählt jeder Integrator die Isolationsstufe, die zu seinen Anforderungen und seinem Budget passt. 

  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, mTLS, rollenbasierte Zugriffskontrolle und auditierbare Zertifikatsketten bilden das Fundament unseres Sicherheitskonzepts.
    Die Architektur orientiert sich bereits heute an ISO 27001, die offizielle Zertifizierung ist für 2026 geplant.
    Vorgaben des EU Data Acts fliessen fortlaufend in Design und Entwicklungsprozess ein und sorgen für langfristige Compliance und Transparenz.
  • Im Gegensatz zu vielen anderen IoT-Plattformen wertet VION Alarme direkt vor Ort aus. Auch bei fehlender Internetverbindung werden Alarme zuverlässig ausgelöst und protokolliert. Das garantiert schnelle Reaktionszeiten unabhängig von Netzwerkausfällen oder Problemen bei Servicedienstleistern. 

    Integratoren können Logikbausteine mit Standardalarmen versehen, die automatisch für jede Instanz des Bausteins verfügbar sind. Zusätzlich lassen sich pro Projekt individuelle Alarme auf Basis frei definierbarer Bedingungen konfigurieren. 

    Jeder Alarm kann einem oder mehreren Accounts zugeordnet werden. Diese legen über ihre Benachrichtigungseinstellungen fest, ob und wie sie informiert werden wollen: per E-Mail, SMS oder Webhook. 

    In der Cloud werden alle Alarme aggregiert und historisiert. So behalten Integratoren und Endkunden den Überblick über aktuelle und vergangene Ereignisse. 

  • Ergänzend zu den Logikbausteinen können pro Projekt individuelle If-Then-Else-Logiken und Zeitpläne definiert werden. Die Bedingungen lassen sich beliebig mit logischen Verknüpfungen (AND/OR) kombinieren. Als Eingangswerte dienen sowohl Messwerte und Zustände aus dem Logiksystem als auch Systemzustände. So entstehen flexible Regeln, die weit über einfache Schwellwertüberwachung hinausgehen. 

    Die Erstellung erfolgt über eine visuelle Oberfläche und steht bei Bedarf auch Endkunden zur Verfügung. Das beschleunigt die Inbetriebnahme und ermöglicht es geschulten Anwendern, einfache Anpassungen selbst vorzunehmen. Integratoren sparen Zeit bei Routineaufgaben und können sich auf anspruchsvollere Aspekte konzentrieren. 

    Die Auswertung erfolgt vollständig vor Ort auf dem Gateway und funktioniert unabhängig von der Cloud-Verbindung. Ob die aktuelle Konfiguration erfolgreich synchronisiert wurde, ist jederzeit ersichtlich. Ausgeführte Logiken, Zeitpläne und Fehler werden protokolliert und zentral gesammelt. So besteht auch remote jederzeit Klarheit über den Zustand vor Ort. 

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Florian Werg

Commercial Officer

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